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Whatever Lola Wants, Stuttgart 2021
Museum-quality archival prints in the following sizes:
60 × 45 cm (edition of 25 + 3 artist's proofs), 6,000 euros
80 × 60 cm (edition of 15 + 2 artist's proofs), 9,000 euros
120 × 90 cm (edition of 10 + 2 artist's proofs), 13,000 euros
180 × 135 cm (Edition of 5 + 2 artist’s proofs), 22,000 euros
„Whatever Lola Wants“ von TINA TRUMPP ist ein filmischer Fine-Art-Print, der in einem Schlafzimmer-Interieur im Stil der 1920er-Jahre angesiedelt ist. Atmosphäre, Haltung und Gestik verdichten sich zu einer zeitlosen Erzählung. Die Komposition zeigt eine Frau in einem intimen Raum, während sie telefoniert – ein Moment, der zwischen Präsenz und Erinnerung schwebt.
Das Werk greift den Geist des Songs Whatever Lola Wants auf, dessen Rhythmus von Charme, Selbstbestimmung und subtiler Verführung erzählt. In der Interpretation von TINA TRUMPP wird diese Energie jedoch stärker nach innen verlagert: Ihre Lola ist nicht durch Performance definiert, sondern durch Selbstbewusstsein und innere Ruhe.
Im Hintergrund ist ein Gemälde von Christian Schad in die Szene integriert. Die dargestellte Frau im Bild weist eine ähnliche Frisur wie Lola auf, wodurch ein feiner visueller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Diese Referenz verstärkt die malerische Qualität der Komposition und verankert das Werk im kunsthistorischen Kontext.
Das Setting spiegelt die Eleganz der Goldenen Zwanziger wider – mit feinen Details, weichen Texturen und einer stillen, kultivierten Atmosphäre. Licht und Schatten formen die emotionale Tiefe des Bildes, während der Moment des Telefonierens Distanz, Verbindung und eine unausgesprochene Erzählung andeutet.
„Whatever Lola Wants“ bewegt sich zwischen Vintage-Ästhetik und zeitgenössischer Fotokunst und lädt den Betrachter in einen privaten, kontemplativen Moment ein, in dem Atmosphäre selbst zur eigentlichen Sprache des Bildes wird.
Museum-quality archival prints in the following sizes:
60 × 45 cm (edition of 25 + 3 artist's proofs), 6,000 euros
80 × 60 cm (edition of 15 + 2 artist's proofs), 9,000 euros
120 × 90 cm (edition of 10 + 2 artist's proofs), 13,000 euros
180 × 135 cm (Edition of 5 + 2 artist’s proofs), 22,000 euros
„Whatever Lola Wants“ von TINA TRUMPP ist ein filmischer Fine-Art-Print, der in einem Schlafzimmer-Interieur im Stil der 1920er-Jahre angesiedelt ist. Atmosphäre, Haltung und Gestik verdichten sich zu einer zeitlosen Erzählung. Die Komposition zeigt eine Frau in einem intimen Raum, während sie telefoniert – ein Moment, der zwischen Präsenz und Erinnerung schwebt.
Das Werk greift den Geist des Songs Whatever Lola Wants auf, dessen Rhythmus von Charme, Selbstbestimmung und subtiler Verführung erzählt. In der Interpretation von TINA TRUMPP wird diese Energie jedoch stärker nach innen verlagert: Ihre Lola ist nicht durch Performance definiert, sondern durch Selbstbewusstsein und innere Ruhe.
Im Hintergrund ist ein Gemälde von Christian Schad in die Szene integriert. Die dargestellte Frau im Bild weist eine ähnliche Frisur wie Lola auf, wodurch ein feiner visueller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht. Diese Referenz verstärkt die malerische Qualität der Komposition und verankert das Werk im kunsthistorischen Kontext.
Das Setting spiegelt die Eleganz der Goldenen Zwanziger wider – mit feinen Details, weichen Texturen und einer stillen, kultivierten Atmosphäre. Licht und Schatten formen die emotionale Tiefe des Bildes, während der Moment des Telefonierens Distanz, Verbindung und eine unausgesprochene Erzählung andeutet.
„Whatever Lola Wants“ bewegt sich zwischen Vintage-Ästhetik und zeitgenössischer Fotokunst und lädt den Betrachter in einen privaten, kontemplativen Moment ein, in dem Atmosphäre selbst zur eigentlichen Sprache des Bildes wird.